StartseiteKontaktImpressum
 

Über das IAJArbeitsbereicheProjekteVeröffentlichungenAuftraggeberKooperationspartnerLinks
   
Projekte

 
[7]
Studie zum Qualifikationsbedarf in Klein- und Mittelbetrieben (IWAQ-Studie)
Ziel dieser, aus dem ESF (Ziel 4) und vom Land Niedersachsen geförderten Regionalstudie zur Erfassung des Qualifikationsbedarfs in Klein- und Mittelbetrieben (Ostfriesland und Wesermarsch) war es, den wechselseitigen Einfluss von betrieblicher und regionaler Entwicklung herauszuarbeiten und aufzuzeigen, welche praktischen Anknüpfungspunkte für eine künftige Zusammenarbeit der regionalen Akteure im Interesse der Unterstützung von KMU bestehen. Die Studie hat neben der Entwicklung neuer Instrumente zur Erfassung des Qualifikationsbedarfs auch eine Reihe von praktischen Vorschlägen zur Entwicklung regionaler Arbeitsmarktpolitik erarbeitet.
Auftraggeber: Niedersächsisches Sozialministerium
Laufzeit: November 1995 bis Dezember 1997
Laufend
Abgeschlossen


 
[6]
Wissenschaftliche Begleitung des Projekts „Bauhaus-Overma“ der ARKUS gGMbH Heilbronn
Aufgabe der wissenschaftlichen Begleitung war die Frage, mit welchem konzeptionellen Ansatz der Träger - Beschäftigungsgesellschaft, die besondere Zielgruppen der Arbeitsmarktpolitik wie Langzeitarbeitslose, behinderte und psychisch kranke Menschen, Migranten und Migrantinnen – arbeitet, inwieweit die anvisierten Zielgruppen erreicht werden, unter welchen Bedingungen des regionalen Arbeitsmarktes Beschäftigung und Qualifizierung erfolgt sowie erfolgreich die TeilnehmerInnen das Projekt durchlaufen.
Auftraggeber: ARKUS gGmbH Heilbronn / GI Beschäftigung, Aktionsbereich HORIZON
Laufzeit: 1995 bis 1997


 
[5]
Entwicklung eines multimedialen Computer-Programms für die Berufsorientierung benachteiligter Jugendlicher (EU-Projekt ODYSSEE)
Das in Kooperation mit Partnern aus Frankreich und Luxemburg (ASJ) entwickelte und von der EU besonders ausgezeichnete Programm ist speziell auf die in der Berufsberatung bislang vernachlässigte Zielgruppe der benachteiligten Jugendlichen ausgerichtet. Da die herkömmliche Berufsberatung nur sehr begrenzt auf benachteiligte Jugendliche abgestimmt ist und vorwiegend angebotsorientiert ist, d.h. sich nicht nach den sehr differenzierten und komplexen Bedarfs- und Nachfragemustern von Jugendlichen in unterschiedlichen Lebenssituationen richtet, wurde ein interaktives Computer-Programm entwickelt, das auf die spezifischen Voraussetzungen der zu beratenden Jugendlichen abgestimmt ist. Es berücksichtigt die sozioökonomischen Lebenslagen sowie die Anspruchshaltungen, Wertvorstellungen, Lebenserfahrungen und Lebensplanungen Jugendlicher, sieht die zu beratenden Jugendlichen nicht als passive Empfänger von Informationen, sondern als aktiv handelnde Persönlichkeit, und unterstützt deshalb den einzelnen bei seinen Berufsorientierungen und -entscheidungen, gibt ihm jedoch selbst eine aktive Rolle und Eigenverantwortung für diese Entscheidung.
Ziel des Programms ist eine erste fundierte Berufsorientierung (nicht Berufswahl). Es ist so konstruiert, dass entsprechend den Voraussetzungen der Jugendlichen Schriftsprache nur eine nebensächliche Rolle spielt, sondern Bild und Ton im Vordergrund stehen. Die technische Handhabung ist so gestaltet, dass eine Benutzung auch ohne Computererfahrung leicht möglich ist.
Auftraggeber: EU (FORCE)
Laufzeit: 1994 bis 1996


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9