StartseiteKontaktImpressum
 

Über das IAJArbeitsbereicheProjekteVeröffentlichungenAuftraggeberKooperationspartnerLinks
   
Projekte

 
[13]
Evaluation des niedersächsischen Arbeitsmarktprogramms „Soziale Betriebe“
Das zu Beginn der 90er Jahre in Niedersachsen neu entwickelte Arbeitsmarktprogramm „Soziale Betriebe“ hatte den Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit zum Ziel. Es wurde später auch von anderen Bundesländern übernommen. Die vom IAJ in Niedersachsen durchgeführte Evaluation war insbesondere fokussiert auf: Zielerreichung, arbeitsmarktpolitische Effekte, Vergleich mit anderen Instrumenten aktiver Arbeitsmarktpolitik, Kosten-Nutzen-Analysen, Akzeptanz des Instruments bei den Akteuren des Arbeitsmarktes. Die Untersuchungsergebnisse stützen sich vor allem auf Fragebogenerhebungen, qualitative Interviews, Expertengespräche, Dokumentenanalysen und betriebswirtschaftliche Analysen. Darüber hinaus wurden prozessbegleitend praxisgerechte Vorschläge zur Weiterentwicklung des Programms erarbeitet.
Auftraggeber: Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales
Laufzeit: Mai 1993 bis Dezember 2000
Laufend
Abgeschlossen


 
[12]
Studie zur Zusammenarbeit zwischen Weiterbildungsträgern und KMU (VERIS-Studie)
Diese, aus der EU-Gemeinschaftsinitiative ADAPT geförderte, Studie untersuchte insbesondere auf der Grundlage einer Regionalanalyse in Ostfriesland und umfangreicher Experteninterviews die Weiterbildungs- und Kooperationspraxis von Weiterbildungsträgern und KMU; sie eruierte Möglichkeiten der Verbesserung einer Zusammenarbeit zwischen Weiterbildungsträgern und KMU und erarbeitete hierfür praxisgerechte Vorschläge. In enger Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern aus Bologna (Italien) und London (Großbritannien) wurden außerdem auf Regionen in anderen europäischen Ländern übertragbare Ergebnisse herausgearbeitet.
Auftraggeber: Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales
Laufzeit: Januar 1998 bis Juli 2000


 
[11]
Studie zur Bedeutung der Themenbereiche „Erwerbsarbeit“ und „Arbeitsmarktpolitik“ in der Ausbildung von sozialpädagogischen Fachkräften
Aufgabe der Studie war es, die empirischen Grundlagen zur Erarbeitung neuer konzeptioneller Ansätze für eine bessere Repräsentation des Themas „Erwerbsarbeit“ bzw. „(Wieder)Eingliederung Schwervermittelbarer ins Erwerbsleben“ in der Ausbildung von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen an Fachhochschulen zu schaffen, um dadurch den Bezug des Fachhochschulstudiums auf regionale Praxisanforderungen zu verbessern und die Praxischancen ausgebildeter SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen zu erhöhen.
Dazu wurden die Fachbereiche Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialwesen aller deutschen Fachhochschulen in einer schriftlichen Befragung (Fragebogenerhebung) befragt. Die wichtigsten empirischen Befunde dieser Erhebung sind in der Studie dargestellt.
Auftraggeber: Fachhochschule Köln, Fachbereich Sozialarbeit / Land Nordrhein-Westfalen, Ministerium für Wissenschaft und Forschung
Laufzeit: November 1999 bis März 2000


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9