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Evaluation des niedersächsischen Arbeitsmarktprogramms „Soziale Betriebe“ |
| Das zu Beginn der 90er Jahre in Niedersachsen neu entwickelte Arbeitsmarktprogramm
„Soziale Betriebe“ hatte den Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit zum
Ziel. Es wurde später auch von anderen Bundesländern übernommen.
Die vom IAJ in Niedersachsen durchgeführte Evaluation war insbesondere fokussiert
auf: Zielerreichung, arbeitsmarktpolitische Effekte, Vergleich mit anderen Instrumenten
aktiver Arbeitsmarktpolitik, Kosten-Nutzen-Analysen, Akzeptanz des Instruments
bei den Akteuren des Arbeitsmarktes. Die Untersuchungsergebnisse stützen
sich vor allem auf Fragebogenerhebungen, qualitative Interviews, Expertengespräche,
Dokumentenanalysen und betriebswirtschaftliche Analysen. Darüber hinaus wurden
prozessbegleitend praxisgerechte Vorschläge zur Weiterentwicklung des Programms
erarbeitet. |
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Studie zur Zusammenarbeit zwischen Weiterbildungsträgern und KMU (VERIS-Studie) |
| Diese, aus der EU-Gemeinschaftsinitiative ADAPT geförderte, Studie untersuchte
insbesondere auf der Grundlage einer Regionalanalyse in Ostfriesland und umfangreicher
Experteninterviews die Weiterbildungs- und Kooperationspraxis von Weiterbildungsträgern
und KMU; sie eruierte Möglichkeiten der Verbesserung einer Zusammenarbeit
zwischen Weiterbildungsträgern und KMU und erarbeitete hierfür praxisgerechte
Vorschläge. In enger Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern aus Bologna
(Italien) und London (Großbritannien) wurden außerdem auf Regionen
in anderen europäischen Ländern übertragbare Ergebnisse herausgearbeitet. |
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Studie zur Bedeutung der Themenbereiche „Erwerbsarbeit“ und „Arbeitsmarktpolitik“
in der Ausbildung von sozialpädagogischen Fachkräften |
Aufgabe der Studie war es, die empirischen Grundlagen zur Erarbeitung neuer
konzeptioneller Ansätze für eine bessere Repräsentation des Themas
„Erwerbsarbeit“ bzw. „(Wieder)Eingliederung Schwervermittelbarer
ins Erwerbsleben“ in der Ausbildung von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen
an Fachhochschulen zu schaffen, um dadurch den Bezug des Fachhochschulstudiums
auf regionale Praxisanforderungen zu verbessern und die Praxischancen ausgebildeter
SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen zu erhöhen.
Dazu wurden die Fachbereiche Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialwesen
aller deutschen Fachhochschulen in einer schriftlichen Befragung (Fragebogenerhebung)
befragt. Die wichtigsten empirischen Befunde dieser Erhebung sind in der Studie
dargestellt. |
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