StartseiteKontaktImpressum
 

Über das IAJArbeitsbereicheProjekteVeröffentlichungenAuftraggeberKooperationspartnerLinks
   
Projekte

Zu allen abgeschlossenen Projekten liegen Veröffentlichungen vor.

 
[36]
Evaluation des Projekts „Praxis und Unterricht (PraUn)“

Die als wissenschaftliche Begleitung angelegte Untersuchung geht der Frage nach, ob und aus welchen Gründen es dem Projekt gelingt bzw. nicht gelingt, Frauen dabei zu unterstützen, Zugang zum Erwerbsleben zu finden und dabei Arbeit und Familie in Einklang zu bringen. Die Untersuchung verfolgt einen Ansatz, der objektive und subjektive Aspekte beleuchtet. Auf Grundlage der Analyse werden Vorschläge zur Weiterentwicklung des Projekts erarbeitet.

Abschlussbericht auf Anfrage.

 
Auftraggeber: VHS Künzelsau
Laufzeit: Mai 2009 bis Januar 2010
Laufend
Abgeschlossen


 
[35]
Arbeitsmarktanalyse für den Bereich medizinisch-technische Assistenz (Laboratorium)

Die Studie hat vor dem Hintergrund der Entwicklung im Gesundheitssektor den spezifischen Arbeitsmarkt für MTA-L und dessen künftige Entwicklung untersucht. Schwerpunkt der Untersuchung war die Frage, wie sich die Berufschancen für MTA-L künftig entwickeln werden und welche Folgerungen sich daraus für die Ausbildung von MTA-L sowohl in qualitativer (Curriculum) als auch in quantitativer Hinsicht (Zahl der Auszubildenden) ergeben werden.

Studie zu Qualifikationsanforderungen an medizinisch-technische Laborassistentinnen (MTLA).

Auftraggeber: Westküstenklinikum Brunsbüttel und Heide gGmbH / Bildungszentrum am Universitätsklinikum Schleswig Holstein Kiel
Laufzeit: Juni 2008 bis März 2009


 
[34]
Evaluation der „Wirkung von individualisierten Ansätzen (Einzelfallcoaching) beim Projekt 'Frauen in Arbeit'“

Die als wissenschaftliche Begleitung angelegte Untersuchung hat die Tragfähigkeit des Projektansatzes evaluiert. Dabei wurden die Wirkungen des vom Projekt FriA verfolgten Individuum zentrierten Ansatzes auf die Erreichung der Projektziele mit denjenigen Wirkungen verglichen, wie sie typische Gruppenmaßnahmen ohne individuelle Fallberatung erzielen. Auf der Grundlage der Analyse wurden Vorschläge zur Weiterentwicklung des Projekts erarbeitet.

Abschlussbericht auf Anfrage.

Auftraggeber: VHS Künzelsau
Laufzeit: Oktober 2008 bis Februar 2009


 
[33]
Expertise zur Leistungsfähigkeit des allgemein bildenden Schulsystems und des dualen Berufsausbildungssystems für die Integration benachteiligter junger Menschen

Die Expertise beschäftigt sich mit der aktuellen Situation des deutschen Bildungssystems und möglichen künftigen Entwicklungstrends. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie das Bildungssystem im Hinblick auf die Integration benachteiligter Jugendlicher zu bewerten ist, welcher Handlungsbedarf sich daraus ergibt und welche Folgerungen und konkrete Handlungsschritte für die Verbesserung der Bildungs- und Integrationschancen benachteiligter junger Menschen daraus abzuleiten sind.

Expertise

Auftraggeber: Bundesverband der AWO
Laufzeit: Oktober 2007 bis Januar 2008;
Aktualisierung: November 2008


 
[32]
Evaluation der Experimentierklausel nach § 6c SGB II – Vergleichende Evaluation des arbeitsmarktpolitischen Erfolgs der Modelle der Aufgabenwahrnehmung „Optierende Kommune“ und Arbeitsgemeinschaft“. Untersuchungsfeld 2: Implementations- und Governanceanalyse

Die regionalen Einheiten der verschiedenen Modelle der Aufgabenwahrnehmung entsprechend § 6 SGB II - ARGE, gelassene kommunale Träger und Standorte mit getrennter Aufgabenwahrnehmung - wurden bezüglich der Steuerung des gesamten Aktivierungsprozesses vergleichend beobachtet und bewertet (Implementationsanalyse). Außerdem wurde eine Analyse der unterschiedlichen politischen Governancestrukturen (Governanceanalyse) durchgeführt, in die die verschiedenen Modelle der Aufgabenwahrnehmung eingebettet sind.

Die Evaluation wurde durchgeführt von einem Forschungs-konsortium aus: Institut für Stadt- und Regionalentwicklung der Fachhochschule Frankfurt am Main (ISR), Institut für angewandte Sozialwissenschaft Bonn (infas), Wissenschaftszentrum Berlin (WZB), Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (IAJ).

Weitere Informationen finden Sie beim Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik und beim Institut für Stadt- und Regionalentwicklung der Fachhochschule Frankfurt am Main.

Auftraggeber: Fachhochschule Frankfurt am Main / Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Laufzeit: Januar 2006 bis Juni 2008


 
[31]
Analyse der bisherigen Integrationsarbeit der Stadt Bergheim (Rhein-Erft-Kreis)

Das Projekt erarbeitete Grundlagen für die Weiterentwicklung der Integrationsarbeit der Stadt Bergheim. Auf Basis einer Bestandsaufnahme der aktuellen Lebens- und Arbeitssituation von Migrantinnen und Migranten in ausgewählten Stadtteilen Bergheims sowie der Analyse weiterer Faktoren, die die Situation von Migrantinnen und Migranten beeinflussen, wurden Indikatoren für künftige strategische Entscheidungen und Empfehlungen für die Integrationsarbeit entwickelt. In enger Kooperation mit den für die Integrationsarbeit Verantwortlichen wurde ein umfassendes Integrationskonzept erarbeitet.

Abschlussbericht auf Anfrage.

Auftraggeber: Stadt Bergheim (Rhein-Erft-Kreis)
Laufzeit: November 2007 bis März 2008


 
[30]
Potenzialanalyse für das Jobstarter-Projekt des VerbundAusbildung Ostfriesland e.V.

Aufgabe der Untersuchung war es auszuloten, in welchen Branchen Potenziale für zusätzliche Ausbildungsplätze vorhanden sind und zu eruieren, von welchen Bedingungen bzw. Faktoren die Erschließung dieser Potenziale abhängig ist. Schwerpunkte der Untersuchung waren: Demographische Analyse; Analyse der regionalen Branchenentwicklung (Branchenanalyse); Analyse der Ausbildungsplatzpotenziale.

Potenzialanalyse

Auftraggeber: VerbundAusbildung Ostfriesland e.V. / BIBB
Laufzeit: März 2007 bis Juli 2007


 
[29]
Jugendsozialarbeit im Wandel

Dieses Forschungsprojekt wurde als Kooperationsprojekt des IAJ und des Vereins zur Förderung innovativer Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit (VIP.Ku.Ja) mit der BAG JSA , den Verbänden „Beschäftigungspolitik: kommunal e.V.“ sowie dem Berliner Verband für Arbeit und Ausbildung (BVAA) durchgeführt. Ziel des Forschungsprojektes war es, die direkt und indirekt mit der Hartz-Gesetzgebung verbundenen Wirkungen auf den Leistungsprozess der Jugendsozialarbeit, insbesondere der Jugendberufshilfe zu ermitteln und zu untersuchen, welche Strategien zur Bewältigung der Veränderungen entwickelt werden. Der Untersuchung lag die Hypothese zugrunde, dass sich Wege und Form der beruflichen und sozialen Integration benachteiligter junger Menschen im Rahmen der Reformagenda 2010 wesentlich verändern werden. Es wurde deshalb danach gefragt, ob im Rahmen dieses Umbaus sich die Lebenslage dieser Zielgruppe durch eine vorrangige arbeitsorientierte Integration verbessert oder ob jugendhilfespezifische Ansätze aus der Integrationsleistung zurückgedrängt werden und sich in der Folge die Lebenslage dieser Zielgruppe verschlechtern wird. Dazu wurden im Rahmen des Forschungsprojekts der Wandel der Leistungsprozesse zur beruflichen und sozialen Integration benachteiligter junger Menschen genauer untersucht. Veröffentlichungen liegen vor.

Ausführliche Projektbeschreibung als PDF-Datei

Beiträge der ersten Ergebnistagung

Siglinde Bohrke-Petrovic
Die Handlungsprogramme der Bundes-
agentur für Arbeit zur Integration junger Menschen – Konzeptionelle und pädagogische Ansätze
PDF-Datei

Gerhard Christe / Lutz Wende
Zentrale Merkmale des Übergangs-
systems zur Integration junger Menschen
Vortrag
Folien

Ruth Enggruber
Sozial-und berufspädagogische Aspekte der Integration junger Menschen
Folien

Lutz Finkeldey
Zur subjektiven Seite der gesellschaft-
lichen Integrationsanforderungen
(benachteiligter) junger Menschen
Vortrag
Folien

Paul Fülbier
Abschließende Bemerkungen: Zehn Thesen zur Beobachtung und Reflexion
der Tagung „Never Change A Winning Team“
Zehn Thesen

Claus Reis
Profiling und Assessment
Folien

Peter Schruth
An der Schnittstelle von Jugendsozial-
arbeit und § 3 Abs.2 SGB II
Vortrag


Beiträge der Abschlusstagung

Gerhard Christe / Lutz Wende
Kontinuität, Umbruch oder Crash? Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie "Jugendsozialarbeit im Wandel"
Folien

Joachim Gerd Ulrich
Berufliche Integration junger Menschen vor dem Wandel - Herausforderungen für die Gestaltung beruflicher Integrationsprozesse
Folien

Auftraggeber: Aktion Mensch
Laufzeit: August 2004 bis Juni 2007


 
[28]
Studie zur Bewertung von Integrationserfolgen Berufsvorbereitender Bildungsmaßnahmen im Rahmen des Modellversuchs „Entwicklungsinitiative: Neue Förderstruktur für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf“. Eine vergleichende Studie der Arbeitsagenturbezirke Emden und Rostock

Die Studie untersucht exemplarisch anhand der beiden Modellprojekte Emden und Rostock des Modellversuchs „Neue Förderstrukturen“, welche Kriterien können für die Bewertung von Integrationsergebnissen angemessen und wie die Übergänge aus Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen in betriebliche Ausbildung und Arbeit vor dem Hintergrund der regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation zu bewerten sind. Grundlage hierfür sind die soziodemographischen und die Verlaufs- und Verbleibsdaten der Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Modellversuchsjahres 2004/2005. Diese Daten werden analysiert und im Kontext der spezifischen regionalen Kontextbedingungen vergleichend bewertet.

INBAS-Studie

Auftraggeber: INBAS GmbH Offenbach
Laufzeit: Januar 2006 bis Juni 2006


 
[27]
Studie zur „Entwicklung neuer Modelle für die berufliche Integration gering qualifizierter junger Menschen“

Gegenstand der Studie ist die Frage, wie es gelingen kann, gering qualifizierte junge Menschen, die bisher durch alle Raster fallen, in das Erwerbssystem zu integrieren. Dazu werden Verbleibsstatistiken und Erkenntnisse aus verschiedenen Modellprojekten ausgewertet, eine Bestandsaufnahme zu den wichtigsten Qualifizierungsinstrumenten vorgenommen, eine Trägerbefragung und eine Betriebsbefragung sowie Fallstudien durchgeführt. Auf der Grundlage der gewonnenen empirischen Befunde werden dann Konsequenzen für die Praxis abgeleitet und zentrale Eckpunkte für ein Maßnahmekonzept erarbeitet, das speziell auf diese Zielgruppe ausgerichtet ist und den Übergang in Arbeit wirkungsvoll unterstützen soll.

Chancen für Jugendliche ohne Berufsausbildung

Auftraggeber: Deutscher Caritas Verband Freiburg
Laufzeit: Juni 2006 bis Juni 2007


 
[26]
Begleitende Evaluation des Osnabrücker Modells AUSZEIT für Schulverweigerer

AUSZEIT ist ein innovatives, flexibles und vernetztes Angebot für Jugendliche mit hartnäckigen Schulverweigerungskarrieren im Landkreis Osnabrück. Das Projekt, das in Kooperation von Jugendhilfe, Schule und freien Trägern der Jugendsozialarbeit neue Ansätze der schulischen, beruflichen und sozialen Integration dieser Jugendlichen erprobt hat, wurde vom IAJ während der dreijährigen Modellphase wissenschaftlich begleitet. Die Untersuchung zeigt, wie es mit Hilfe einer gemeinsamen Strategie der auf der kommunalen Ebene beteiligten Institutionen möglich ist, Lösungen zu finden, die sowohl den betroffenen Jugendlichen als auch den Interessen der Schulen und des Landkreises gerecht werden.

Abschlussbericht

Auftraggeber: Landkreis Osnabrück
Laufzeit: April 2003 bis Dezember 2005


 
[25]
Wissenschaftliche Begleitung der Pilotphase der niedersächsischen Pro-Aktiv-Center. Modellprojekt Cloppenburg

Der flächendeckenden Einführung von Pro-Aktiv-Center in Niedersachsen ging eine Pilotphase voraus, die dazu diente, an verschiedenen Standorten und bei unterschiedlichen Trägern die Umsetzung einzelner Programmelemente zu erproben, um daraus Vorschläge zur Umsetzung des Jugendprogramms „Pro-Aktiv-Center“ abzuleiten. Diese wurden den Trägern von Pro-Aktiv-Center, die nicht an der Erprobungsphase beteiligt waren, zur Verfügung gestellt.

Die Umsetzungsvorschläge bezogen sich im Einzelnen auf das Zusammenführen der vorhandenen regionalen Strukturen (RAN, RABaZ, Jugendbüro, Jugendamt, Sozialamt) zu einem „Pro-Aktiv-Center“, die Organisation und die Funktion des Clearing-Büros, die Kooperationsmöglichkeiten mit den regionalen Agenturen für Arbeit (auch vor dem Hintergrund der neuen Regelungen des SGB II) und den Fortbildungsbedarf der Beratungskräfte für die speziellen Anforderungen des „Pro-Aktiv-Center“. Außerdem sollten Zielindikatoren und Messzahlen für die Steuerung und das Controlling der Arbeit der „Pro-Aktiv-Center“ entwickelt werden.

Übergeordnete Aufgabe der wissenschaftlichen Begleitung war es, die einzelnen Pilotprojekte bei der Durchführung der Pilotphase beratend zu unterstützen, die Ergebnisse dieser Pilotphase zu sichern und in einem Abschlussbericht zu dokumentieren.

Veröffentlichungen liegen vor.

Auftraggeber: Landkreis Cloppenburg / Niedersächsisches Landesjugendamt / Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit
Laufzeit: März 2004 bis Juli 2004


 
[24]
Analyse der Berufsfeldangebote der Jugendprojektwerkstätten der KVHS Aurich im Rahmen des Modellprojekts „Neue Förderstrukturen“
Die KVHS Aurich ist an der von der Bundesagentur für Arbeit durchgeführten Modellversuchsreihe „Neue Förderstrukturen“, die als Teilprojekt des BMBF-Programms "Kompetenzen fördern - berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf (BQF)" einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Benachteiligtenförderung leisten und zu einer höheren Transparenz und Effizienz im System der beruflichen Integration Jugendlicher und junger Erwachsener mit besonderem Förderbedarf führen soll, beteiligt. Gegenstand der vom IAJ durchgeführten wissenschaftlichen Begleitung war die Frage, inwiefern die Berufsfeldangebote der Jugendprojektwerkstättenfür benachteiligte Jugendliche den derzeitigen und künftigen Anforderungen des Arbeitsmarktes entsprechen, inwieweit sie zu reformieren bzw. um weitere Aufgabenstellungen zu erweitern oder ggf. auch aufzugeben sind, um so die beruflichen Integrationschancen der Jugendlichen zu erhöhen. Dazu wurden Analysen des regionalen Arbeitsmarktes und der regionalen Berufsstrukturen sowie Expertengespräche und Analysen der Berufsfeldangebote durchgeführt. Veröffentlichungen liegen vor.
Auftraggeber: KVHS Aurich
Laufzeit: Juni 2002 bis Dezember 2004


 
[23]
Wissenschaftliche Begleitung des Xenos-Projekts „Pro Akzeptanz und Toleranz – ein Multiplikatorenprojekt für Berufsbildner (PAT)“
Ziel des PAT-Projekts, das für Ausbilder und Ausbilderinnen aus Betrieben und überbetrieblichen Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein durchgeführt wird, war die Förderung der Handlungskompetenz von beruflichem Bildungspersonal im Umgang mit Aggressivität, Gewalt und Rechtsextremismus in der Ausbildung. Dazu wurden Weiterbildungsangebote entwickelt, die die Handlungskompetenz der Ausbilder im Umgang mit den entsprechenden Problemen erhöhen sollen. Gegenstand der wissenschaftlichen Begleitung war die Frage, inwiefern dieses Projekt seine Ziele erreicht und welche praxisbezogenen Folgerungen sich daraus für die beteiligten Einrichtungen und Personen ziehen lassen. Darüber hinaus wurde untersucht, welche ggf. übertragbaren Erkenntnisse und Empfehlun-gen sich aus dem Projekt ergeben. Eingesetzte Instrumente: Schriftliche Befragungen (Fragebogenerhebungen), qualitative Interviews, Expertengespräche, Dokumentenanalyse. Veröffentlichungen liegen vor.
Auftraggeber: Bildungswerk der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Laufzeit: Mai 2002 bis September 2004


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9